Wohnungsauflösung eines Verstorbenen – Tipps zur Vorgehensweise

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Wohnungsauflösung – einfühlsam und überlegt im Sinne der/des Verstorbenen handeln

Wahrlich, die Auflösung der Wohnung einer/eines Verstorbenen ist eine vielseitige Aufgabe, die man nicht einfach im „Vorbeigehen“ erledigen kann. Geht es doch vielmehr darum, auch hier einfühlsam und überlegt im Sinne der/des Verstorbenen zu handeln.

So ist eine durchdachte Organisation die Voraussetzung für ein gutes Gelingen, denn das Vorhaben erfordert Zeit; macht Arbeit und kostet in aller Regel auch Geld.

Hier einige erste Überlegungen zur Vorgehensweise:

  • Absprache mit dem Vermieter zur Auflösungsfrist und evtl. Räumungsauflagen
  • Wer aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis kann helfen?
  • Erarbeitung einer Auflösungscheckliste nach einer Besichtigung vor Ort.
  • Was ist nach Verfügungen der/des Verstorbenen abzuwickeln?

Leichter gesagt als getan: Man möchte schließlich die leere Wohnung mit dem Gefühl verlassen, diese Herausforderung mit Herz und Verstand im Dienst der/des Verstorbenen erfüllt zu haben.
Es gibt heutzutage aber auch akzeptable Alternativen: Allerorts haben sich Firmen auf die professionelle Erledigung von Wohnungs- und Haushaltsauflösungen spezialisiert. Wer Hilfe braucht, ist hier in der Regel gut aufgehoben. Haben Sie Vertrauen und holen Sie sich ein für Sie günstiges Angebot ein. Man wird Ihnen entgegenkommen.

Bildnachweis: ©Gorilla/Fotolia, ©Tom Bayer/Fotolia